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Stiftungsgründung

Stiftungsgründung

Neben den Kerndienstleistungen des Stiftungs Office übernehmen wir gern für Sie den gesamten Gründungsprozess für Ihre Stiftung.

Eine Stiftung - untrennbar verbunden mit Ihrem Namen - stellt Ihr Engagement für die Gesellschaft sichtbar und überzeugend unter Beweis.

Allgemein wird unterschieden zwischen gemeinnützigen Stiftungen, für die steuerliche Vergünstigungen gelten, und einer privatnützigen Familienstiftung. Zahlreiche Faktoren bestimmen, ob und inwieweit eine Stiftung eine steuerliche Vergünstigung erhält. Aufgrund dieser Komplexität arbeiten wir auch gern mit Ihrem steuerlichen und rechtlichen Berater zusammen, um den Aufbau und die Organisation Ihrer Stiftung zu optimieren. Machen Sie Ihren Namen unsterblich: Sichern Sie sich die Vorteile einer Stiftung, ohne sich mit der komplexen Umsetzung zu belasten.

Eine frühzeitige Planung und Optimierung der Gestaltungsmöglichkeiten für die Gründung einer Stiftung - entsprechend Ihren individuellen Wünschen und Zielen - gibt Ihnen die Sicherheit, Ihr aufgebautes Vermögen für die Nachwelt zu erhalten. Wir beraten und unterstützen Sie gern!

Sie können darauf vertrauen, dass Ihre Stiftung professionell und umfassend betreut wird. Für weitere Informationen stehen Ihnen unsere Ansprechpartner zum Thema Stiftungen jederzeit zur Verfügung.

Ansprechpartner Stiftungs Office
Dr. Jörg Liesner
joerg.liesner@consilisto.de
Telefon (040) 350 60-296
Dr. Eva Schatz
eva.schatz@consilisto.de
Telefon (040) 350 60-452

Unternehmensstiftungen

Stiftungen bieten interessante Gestaltungsmöglichkeiten –
sei es im Rahmen der Unternehmensnachfolge, der Förderung gemeinnütziger Zwecke oder der dauerhaften Bündelung des Familienvermögens.

Anforderungen an ein zeitgemäßes Family Office

Über die konkreten Dienste einzelner Family Office Anbieter besteht nur ein diffuses Bild. Was muss ein Family Office heute leisten können?

Studie zur Staatsverschuldung

Die Wirtschafts- und Finanzkrise beschert Deutschland eine Phase sprunghafter Staatsverschuldung. „Das Phänomen ist nicht neu, dennoch muss gehandelt werden“, so das Ergebnis unserer Studie „Strategie 2030 – Staatsverschuldung“.